Neue Erkenntnisse in der Impfpraxis

Durch die Änderung der Tollwutverordnung Ende 2005 müssen Hunde (und Katzen) nicht mehr jährlich gegen Tollwut nachgeimpft werden, um "nachweislich" geschützt zu sein. Voraussetzung ist, daß ein Impfstoff gegeben wird, der für mehrere Jahre Schutzdauer zugelassen ist. Die meisten Tollwutimpfstoffe für Hunde haben nunmehr eine Zulassung für drei Jahre, manche allerdings nur für zwei Jahre. Das gilt für Tollwut-Einzelimpfstoffe und für Kombi-Impfstoffe.

Tierhalter/innen müssen sich also selbst darum kümmern, daß ihre Tiere vernünftig geimpft werden: nur so oft wie nötig und nur mit Impfstoffen von erwiesenem Nutzen. Die wichtigen Impfungen schützen viel länger als nur ein Jahr, das haben Langzeitstudien gezeigt.
Impfungen zielen darauf ab, dem Immunsystem einen Vorsprung vor Krankheitserregern zu geben. Sie dienen nicht der Heilbehandlung, sondern der Vorbeugung.

Hauptimpfungen für Hunde sind die gegen Staupe, Parvo und Hepatitis. Diese Impfungen sollten alle Hunde erhalten. Sie schützen nach richtiger Grundimmunisierung viele Jahre.
Quelle: Haustiere impfen mit Verstand (Impfratgeber für Hundehalter) von
Monika Peichl
http://www.haustiereimpfenmitverstand.de/

Die optimale Nahrung für ein gesundes und langes Hundeleben
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. med. vet. Jutta Ziegler
http://www.dr-vet-ziegler.com/index.php/news.htm
http://www.naturfutterlaedchen.at/
http://shop.natura-vet.at/index.php